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Liselotte-Eberhardt-Stiftung spendet an Bedürftige

02. 03. 2023

Bericht aus der Norddeutschen Rundschau vom 02.03.2023:

 

10 000 Euro für die Itzehoer Tafel 

Gerade in diesen Tagen kommt die Spende der Liselotte-Eberhardt-Stiftung wie ein „Geldsegen“, findet Reinhard Kleensang von der Itzehoer Tafel. Gestiegene Energiepreise und viele Flüchtlinge aus der Ukraine machen sich bei der Organisation, die sich rein aus Spenden finanziert, bemerkbar. Hinter der Liselotte-Eberhardt-Stiftung steht die Firma Pano aus Itzehoe. Liselotte Eberhardt, die Mutter des jetzigen Firmeninhabers Wulf Eberhardt, hat die Stiftung 2014 gegründet. Sie wollte damit bedürftige Frauen aus Brunsbüttel unterstützen, die ehemals im Pano-Werk gearbeitet hatten und mit einer kleinen Rente auskommen mussten. Seit einer Satzungsänderung darf die Stiftung auch an Kinder und Jugendliche spenden. Doch es ist schwierig, bedürftige Personen zu finden. „Wir haben Probleme damit, Abnehmer für unsere Spenden zu bekommen“, sagt Wolfgang Schröder, eines von drei Mitgliedern im Stiftungsvorstand. Der Datenschutz komme dazwischen, denn Behörden dürften Adressen oder Kontaktdaten nicht herausgeben. Pano-Geschäftsführer Wulf Eberhardt: „Wir kommen nicht an die Leute ran, die Hilfe benötigen.“ Darum haben sie Kontakt mit der Itzehoer Tafel aufgenommen, sozusagen als Vermittlerorganisation. Schröder sagt: „Uns ist wichtig, dass die Spende direkt bei den Bedürftigen ankommt.“Dass die 10000 Euro bei der Tafel genau richtig eingesetzt werden, versichert Kleensang. Die Anforderungen an die Tafel werden zum einen immer höher, gleichzeitig bekämen sie mehr Zulauf. Deshalb freut sich Kleensang umso mehr, dass die Stiftung auf sie zugekommen sei: „Wir selbst wollen gar nicht nach einer Spende fragen.“

 

 

Bild zur Meldung: Freuen sich über eine erfolgreiche Spendenübergabe: (v.l.) Wulf Eberhardt (Stiftung), Reinhard Kleensang (Tafel) und Wolfgang Schröder (Stiftung). Foto: Jette Nörskau